Sight Galerie Kunstberatung

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Galerie lediglich Freitags von 16:00-19:00 Uhr sowie jederzeit nach Vereinbarung geöffnet. 

Aktuelle Ausstellung

FRAGMENTS OF THE PAST
Vier Künstler - Vier Positionen

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24. Oktober 2020 - 15. Januar 2021

Vernissage am 24. / 25. Oktober jeweils ab 16 Uhr

James-Francis Gill (USA), Jan-Ulrich Schmidt (Deutschland) SAXA (Deutschland) und Ngo van Sac (Vietnam) verbindet bei aller Verschiedenheit Ihrer künstlerischen Ausdrucksformen das Thema der Fragmentierung. Das jeweils gewählte Ausgangsmotiv wird in der dem Künstler eigenen Weise in Einzelteile zerlegt. Dabei wird der Bezug zum Vorbild nie ganz aufgegeben.

James Francis Gill (1934) ist einer der letzten noch lebenden Pop-Art Künstler der ersten Stunde. Internationale Anerkennung erreichte er, als das Museum of Modern Art New York im Jahr 1962 sein berühmtes "Marilyn Triptych" ausstellte. Seine Motive werden in farbintensive Fragmente zerlegt und beeindrucken durch ihre starke Ausdruckskraft.
Jan-Ulrich Schmidt (1976) übersetzt Vorbilder der Kunstgeschichte in einen Farbstreifencode, dem eine Analyse der Farben im Ausgangsbild zugrunde liegt. In einer selbst entwickelten Schütttechnik werden die Farben neu sortiert auf die Leinwand gebracht.
Der Künstler SAXA (1975) zerlegt seine Motive in Buchstaben. Bild und Text stehen dabei im Wechselverhältnis, was eine außergewöhnliche Spannung seiner Werke erzeugt.
Ngo Van Sac fragmentiert das Porträt großer Idole und lässt diese aus hundertfach gereihter Holzklötzchen, die farbig angelegt oder collagiert werden, wieder-entstehen. Dabei spielt er nicht nur mit der Farbe, sondern auch mit der Dreidimensionalität.

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In der kommenden Ausstellung "FRAGMENTS OF THE PAST - Vier Künstler - Vier Positionen" werden wir erstmals unter anderen einige Kunstwerke des Pop-Art-Künstlers „James Francis Gill“ präsentieren.

James Francis Gill wurde 1934 in Tahoka, Texas geboren. Anfang der 60er-Jahre verließ er Texas und zog nach Los Angeles, Kalifornien. Heute lebt und arbeitet er wieder in Texas. Gill gilt in der Fachliteratur als bedeutender Mitbegründer der Pop-Art und ist einer der letzten noch lebenden Künstler dieser Bewegung. Die Unterstützung seines ersten Galeristen Felix Landau war entscheidend für Gills frühen Eintritt in wichtige private und öffentliche Sammlungen. Felix Landau war einer der angesehensten Kunsthändler dieser Zeit, mit Galerien an der West- und Ostküste. Bekannte Printmedien, wie z.B. das TIME Magazine, beauftragten Gill mit der Gestaltung ihrer Titelseiten. Hollywood-Stars wie John Wayne und Tony Curtis wurden von ihm portraitiert. Während seines Aufenthalts in Los Angeles wurden seine Gemälde und Zeichnungen in die Sammlungen des New Yorker Museum of Modern Art (MoMA), des Art Institute of Chicago, des Whitney Museum of American Art, New York, sowie von vielen Museen an der Westküste aufgenommen.

Große nationale Konzerne wie die Mead Corporation und die Time-Life Corporation kauften seine Gemälde für ihre Sammlungen. Kurz nach dem Tod von Marilyn Monroe im Jahr 1962 nahm das Museum of Modern Art, New York das Marilyn Triptych in seine ständige Sammlung auf. Das Marilyn Triptych zählt zu den zentralen Werken in Gills Gesamtwerk. Bereits 1967 wurde James Gill zusammen mit Künstlern wie Andy Warhol, Robert Indiana, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg und Edward Hopper ausgewählt, um die Vereinigten Staaten in Brasilien bei einer der wichtigsten Kunstausstellungen der Welt, der „Sao Paulo 9 Biennale“ zu vertreten.

Die folgenden neuen Sammlermappen von James Francis Gill aus seiner Serie "The Collector´s Edition" sind ab sofort für Sie in der Galerie verfügbar und werden Ihnen an diesen Abenden präsentiert.

JAMES FRANCIS GILL "THE COLLECTOR´S EDITION"

Das Box-Set: WOMEN AND MEN IN CAR.

Mappenwerk mit 7 handsignierten und nummerierten Serigrafien nach Gemälden

aus den 60’er-Jahren.

Größe: 75 x 60 cm

Das Box-Set ist limitiert auf 100 Exemplare.

Ein Teil der Gesamtauflage kann als Einzelblatt erworben werden.

Das Box-Set: MARILYN MONROE

Mappenwerk mit 10 handsignierten und nummerierten Serigrafien des Portraits

von Marilyn Monroe in unterschiedlichen Farben auf Büttenpapier.

Größe: 60 x 45 cm

Erscheinungsjahr: 2019

Das Box-Set ist limitiert auf 150 Exemplare.

Ein Teil der Gesamtauflage kann als Einzelblatt erworben werden.

Das Box-Set: ROLLING STONES

Mappenwerk mit 5 handsignierten und nummerierten Serigrafien auf

Büttenpapier in jeweils separaten Mappen.

Größe: je 60 x 45 cm

Neuerscheinung Herbst 2020

Das Box-Set ist limitiert auf 200 Exemplare.

Kunst Exklusiv

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Hier werden auch von Zeit zu Zeit Einblicke "hinter die Kulissen" gezeigt.

Vergangene Ausstellungen

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ARTIST POSITIONS 2020

12. Juli - 27. September 2020

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Nach dem grossen Erfolg der ARTIST POSITIONS 2019, die im Flare of Frankfurt stattgefunden hat, präsentieren wir auch in diesem Jahr ausgewählte Werke unserer nationalen und internationalen Künstler. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Ausstellung dieses Mal in den Räumen der Galerie stattfinden.

Gezeigt werden u.a. neue Kunstwerke von Manfred Binzer, Franziska Haslinger, SAXA, Ngo van Sac, Philine Görnandt, Yvonne Behnke, Tilo Kaiser, Ina Holitzka, sowie Skulpturen verschiedener Künstler. Mit einer breiten Auswahl anspruchsvoller künstlerischer Positionen bieten wir eine eindrucksvolle Werkschau.

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INA HOLITZKA - transform

01. März - 26. Juni 2020

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Ina Holitzka zeigt in der Ausstellung ‚transform‘ frühe und aktuelle Werke aus 30 Jahren architektonischer ‚Verortung‘.

Nach Vilém Flusser ist der gebaute Raum organisch wie „eine lebende Haut, die Informationen aufnimmt, sie speichert, verarbeitet, um sie weiterzugeben.“ Der architektonische Raum ist unsere äußere Abgrenzung neben Haut und Kleidung. Wir bewegen und organisieren uns in ihm und werden von ihm organisiert und bewegt.

Architektur dient Ina Holitzka als unmittelbarer inspirierender Formen-Fundus. Sie erfindet nichts, sondern läßt die Dinge selbst sprechen - ganz unmittelbar und zum Teil maßstabsgetreu. Ihr Fokus liegt auf dem Bodenbereich, von dem räumlichen Fragment einer Raumecke bis hin zu den schnell getakteten baulichen Veränder-ungen einer Mega-Baustelle. Ina Holitzka experimentiert mit unterschiedlichen Sehweisen, Materialien und Medien. Architektonische Formen werden transformiert aus einem Aggregatszustand in einen anderen. Sie baut eine Gegenwelt auf, die der wirklichen Architektur eine fiktive entgegensetzt. Ihr Interesse am Raum gilt seiner materiellen wie auch immateriellen Dimension: gebaute Räume, Zwischen-Räume, Zeit-Räume, Denk-Räume.

Was bewirkt Verortung und der Schritt, der den Raum in Frage stellt und erweitert?

In der Ausstellung ‚transform‘ zeigt Ina Holitzka aktuelle Werke aus ‚PASSAGE... on-site / vor Ort‘. Das Kunstprojekt basiert auf der fortschreitenden Bodennahme und ihrer baulichen Veränderung direkt vor ihrem Atelier im Frankfurter Ostend. Die aufgezwungene Direktheit einer Baustelle sensibilisiert für Verortung. Erst als Ärgernis wahrgenommen, mündet dies in Faszination und Obsession für deren plastische und innere Gestalt. Eine bauliche, städtische und gesellschaftliche Reflexion vor Ort, gepaart mit der Ambivalenz von Zerstörung, Versiegelung, Chaos, wie auch der vielfältigen Materialität und ihren Farbigkeiten, den erscheinenden Strukturen und schnell getakteten Wandlungen. Die verschwindenden und sich überlagernden Schichten der einzelnen Bauabschnitte sind in einem fotografischen Fundus archiviert. Ausgewählte Ansichten transformiert Ina Holitzka mit ihren künstlerischen Mass-Nahmen und werden in eine vielschichtige Bildsprache überführt. Einige Motive landeten als reale Projektion zeitlich versetzt zurück auf ihrem Ursprung und ‚bekleiden‘ so die neu entstandenen Wände und Bauteile wie eine Haut. Weitere Ansichten gelangten mittels Projektion auf Materialien, die vor Ort verwendet worden, oder auf spezielle Landkarten. Das Kunstprojekt PASSAGE... mit seinen komplexen Annäherungen ist ein Dialog und Transformation von Bauhandwerk und Technik in konstruktive Poesie.

Weiter zeigt Ina Holitzka frühere Arbeiten aus der Werkgruppe ‚BALKENTAKT‘. In den achziger Jahre beschäftigte sich die Künstlerin mit architektonischen Elementen wie Ecken, Pfeiler, Treppen und einem freistehendem Dachstuhl. Diese formte sie mit dünnen Papieren ab und stellte den Abformungen ihr fotografisches Abbild im Negative gegenüber. Den Zwang zur Transformation radikalisiert Ina Holitzka, indem sie, geleitet von ihren bildnerischen und fotografischen Erfahrungen, die jeweils totale Umkehrung sucht. Auf der Suche nach den Schnittstellen verschiedener Wahrnehmungsmodelle, entwickelt Holitzka ein starkes Interesse am Raum und zwar nicht nur in seiner materiellen, sondern auch immateriellen Dimension. Die Auseinandersetzung dieser Räume bildet die Basis ihrer Arbeiten.

In der Werkphase COME & GO, mit ihren Wort-Verortungen, tauchen Elemente und Arbeitsgänge aus früheren Werkgruppen Holitzkas gewandelt und gereift wieder auf. Die 2004 erstmals eingesetzten Texttafeln mit Imperativen um KOMM und GEH sind neu aufgeladen und stellen eigenständig Fragen nach Perspektive, Position und Gefühlslage.

Die Werkgruppe Simili-Poesis arbeitet mit einer fotografischen Weitererkundung der Simili-Parzellen mit Hilfe von Licht, Schatten und Bewegung wie auch die des Fotografen beim Ausloten der Perspektive. Diese Parzellen sind 1:1 Papier Abformungen eines uralten, karrenden, eichenhölzernen Fußbodens des Ausstellungsraumes in Kunstverein Aschaffenburg.Die Idee der ‚Similis‘, d.h. ‚ähnlich‘ auf Lateinisch, verweist auf ein Grundmass, Modul, eine Grundidee oder Verwandtschaft. ‚Poesis‘ nach der Altgriechischen Herkunft des Wortes ‚Dichtung‘, bedeutet ‚machen, erschaffen‘. Das Werk erschafft sich erneut selbst in veränderter, doch ‚ähnlicher‘ Weise und Umgestaltung, wie Lesbarkeit.

Das Spiel mit dem Fragment und die Irritation der Wahrnehmung des uns umgebenden Raumes, seines Körpers und unserer Sprache eröffnet Ina Holitzka Perspektiven, sich und andere in neuem Kontext zu erleben und zu begreifen.Das Arbeiten vor Ort schafft eine intensive Wahrnehmung auf Ebenen

- wie das Dazwischen aller Dinge, Räume, auch Zwischenräume
- wie den Menschen, seine Gedanken und
- Zeiträume

Die Suche nach den Schnittstellen verschiedener Wahrnehmungsmodelle wie Perspektive, Material und ‚Begreifen‘ bildet das Fundament für ein Spiel mit:

Distanz - Nähe, Innen - Aussen, Bild - Abbild, Positiv - Negativ, etc.

Nicht das ‚entweder - oder‘, sondern das ‚sowohl - als auch‘ interessieret Ina Holitzka und fordert heraus.

Die Welt gewinnt an Wirklichkeit!

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PHILINE GÖRNANDT - structure

10. Oktober 2019 - 05. Januar 2020

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Die Bildhauerin PHILINE GÖRNANDT findet ihre Inspiration in der Natur. Die hier entdeckten Strukturen setzt sie künstlerisch um. Weiche fließende Formen, reliefartige Oberflächen und Strukturen werden zum Thema ihrer Arbeit.

In Zeiten eines immer größer werdenden Bewusstseins über die Endlichkeit des natürlichen Gefüges möchte sie mit ihrem Werk eine bewusste Position der ästhetischen Konservierung einnehmen. Ihre künstlerische Arbeit setzt sich mit diesem Prozess auseinander. Sie lässt ihre Kunstwerke Schicht für Schicht wachsen. Die bewusste Wahl des Materials Papier gibt ihnen einen filigran zerbrechlichen Anschein. Nass in nass mit einer speziellen Leimung fügt sie das handgeschöpfte Papier um Papier in hunderten Einzelteilen innerhalb eines langwierigen Wachstumsprozesses zu einem großen Ganzen zusammen. Ihre Werke geben bei näherem Betrachten einen faszinierenden Einblick in die einzigartige Bearbeitungs- und Herstellungstechnik. Scheinbar zerbrechlich in dünnen Schichten "gewachsen" entsteht ein in sich harmonierendes System, das in seiner gesamten Anordnung zwar empfindlich und verletzlich wirkt, aber durch die individuelle Arbeitsweise am Ende eine stabile Haptik aufweist. In Verbindung mit der Wahl ihrer Motive, die sich nach natürlichen Vorgaben richten, der bewussten Verwendung des Materials Papier und dessen scheinbarer Instabilität, die aber bei genauem Hinsehen einer unglaublichen Festigkeit weicht, erschafft Philine Görnandt mit ihren Kunstwerken eine greifbare Hommage an die Ästhetik der Natur.

Ihre eindrucksvollen skulpturalen Objekte, Wandreliefs und faszinierenden Leuchtkörper sind Teil zahlreicher Privatsammlungen und wirken als Installation im öffentlichen Raum.

No.24; Landschaft; 160 cm x 250 cm; 2016

MANFRED BINZER - colours

23. Mai - 12. September 2019

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Die Werke Manfred Binzers sind lyrisch-abstrakt, kraftvoll und stark - es sind ästhetische Ereignisse. Die Farben finden als transparente Schichten auf der weißen Leinwand ihren Platz und treten hier in einen lebhaften Dialog miteinander. Binzers Malerei möchte nichts darstellen als Farbe und Form, die sich vor dem Auge des Betrachters in Schwingung versetzen. Wie abstrakte Partituren entwickeln sich Farbklangbilder, mit „feinen Verästelungen, schwingenden Konturen und tonalen Inseln“ (Dr. Martin Stather). Der malerische Entstehungsprozess ist meist nachvollziehbar – die Farbe wird zur Fläche, indem der Künstler ihr entweder in freier Farbsetzung oder in Farbschüttung einen Raum schafft.

Manfred Binzer hält in seinen atmosphärischen Werken flüchtige Impressionen fest, die Ausdruck von Lebensfreude und spontaner Vorstellungskraft sind. Seine beeindruckenden Arbeiten hängen in zahlreichen namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Porträt und Schrift

31. Januar - 11. April 2019

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Spätestens seit den Avantgarde-Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts ist die Schrift ein wichtiger Bestandteil künstlerischer Arbeit.  Die Künstler nutzen Buchstaben, Zahlen und Ziffern als gestalterisches Element in ihren Werken, während Dichter ihre Texte wie Kunstwerke arrangierten.

Die Galerie zeigt vom 31. Januar bis zum 11. April 2019 die Werke zweier Künstler, deren kultureller Hintergrund bedingt durch ihre Herkunft – Europa und Asien – kaum unterschiedlicher sein könnte. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten: Beide widmen sich konsequent dem Thema Porträt und verknüpfen die jeweilige Darstellung mit der Schrift. Sehr beeindruckend ist hierbei deren individuelle künstlerische Ausdrucksform.

 

SAXA

In den Werken des Kölner Künstlers SAXA wird die Schrift zum wichtigsten Werkzeug der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Menschen und deren Geschichten. Seine Porträts verbildlichen Persönlichkeiten, die nicht nur über deren visuelle Darstellung den Betrachter erreichen, sondern vielmehr auch über die Geschichten, Biographien oder Zitate, die mit Ihnen verbunden sind. So werden mit Tusche gemalte Worte zum Bild auf der Leinwand. Inhalt und Form verschmelzen zu einer Einheit. Die Arbeiten des 1975 geborenen „Wortmalers“ sind regelmäßig in Ausstellungen auf Messen und in Museen sowie in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland vertreten.

 

Ngo van Sac

Ganz anders arbeitet der 1980 in Hanoi geborene Künstler NGO VAN SAC, der seine Ausbildung an der VIETNAM UNIVERSITY OF FINE ARTS absolvierte. Er brennt seine Porträts in Holz, dessen natürliche Struktur er gezielt für seine künstlerische Auseinandersetzung nutzt. Alte vietnamesische Schriften dienen ihm als Basis für seine Collage, die den Rahmen für seine Porträts bilden. Damit gelingt es dem Künstler, einen reizvollen Kontrast zwischen der organischen Struktur des Arbeitsgrundes und der Beschaffenheit des beschriebenen Papieres zu erzielen.  Er selbst sagt über seine Arbeit: „My art-work is about desires: the tension between real live and fantasy and the  intricate relationships between humans. To show this intensity, I like strong renderings of figure, the effect of different surface textures and the strong contrast between black and white.” Für sein einzigartiges Werk erfährt der Künstler internationale Anerkennung. Die Arbeiten werden in Ausstellungen in Kanada, Japan, Ungarn, Südkorea, Malaysia, Singapur, Vietnam und Belgien gezeigt. Mit der Ausstellung in der Galerie SIGHT werden seine Werke in diesem Umfang erstmalig in Deutschland präsentiert.

 

Impressionen

Unsere Künstler

SAXA

Bernd Wolf

Ina Holitzka

JANUS

Manfred Binzer

Franziska Haslinger

Yvonne Behnke

Philine Görnandt

Tilo Kaiser

Ngo van Sac

Rupert Eder

Christian Rudolph

Tina Heuter

Alexander Heil

Die Galerie

Im Zentrum des pulsierenden Rhein-Main Gebietes präsentiert sich die Galerie in den stilvollen Räumen einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla. Mit einem hochwertigen und selektierten wechselnden Programm zeitgenössischer Kunst sowie der Kunst nach 1945 bieten wir ein breites Spektrum.

Neben der ständigen Ausstellung werden regelmäßig nationale und internationale Künstler im Rahmen von Einzelpräsentationen vorgestellt.

SIGHT – der Name ist Programm, denn unser Wunsch ist es, Ihnen die Freude und Begeisterung an der Kunst und deren weitreichender Bedeutung innerhalb unseres Alltags zu vermitteln. Indem Künstler den Sinn der Kunst jeweils neu erfinden und dafür eigene Lösungen anbieten, ist das einzelne Kunstwerk oftmals nur schwer zu verstehen. Wir möchten Ihnen den Weg vom reinen ANBLICK zum EINBLICK in das Kunstwerk erleichtern.

SIGHT bedeutet in der Übersetzung Anblick und Sehenswürdigkeit, also des Sehens würdig. Kunst kann unsere Sinne berühren, uns bewegen, motivieren und sie kann neue Sichtweisen eröffnen. Kunst ist kein Luxus, sondern sie kommuniziert Werte, Verhaltensmodelle und Weltanschauungen. Sie ist somit nicht nur ein Spiegel der Kultur, sondern sie verhilft dem Betrachter zur Erkenntnis dort, wo er sich auf die Seherfahrung einlässt.

Unsere Ausstellungen werden daher ergänzt durch Vorträge, Diskussionsrunden und Begegnungen mit den Künstlern, die es Ihnen ermöglichen, sich der Kunst und den Künstlern inhaltlich leichter zu nähern.

Kunstberatung

Die Kunst, mit der Sie sich umgeben, sollte Ausdruck Ihrer eigenen Persönlichkeit sein. Dazu ist es wichtig, zu erkennen, welche Art von Kunst, welches spezifische Kunstwerk zu Ihnen, Ihrem Interieur und zu der Architektur der Räume, in denen Sie sich aufhalten, passt. Um das ausgewählte Werk bestmöglich zur Geltung zu bringen, sollte es richtig platziert und akzentuiert werden. Dabei gilt es eine Vielzahl an Komponenten zu beachten.

Wir bieten daher eine professionelle und individuelle Beratung.

Im engen Dialog mit Ihnen entwickeln wir unter Berücksichtigung des vorgegebenen Budgets Konzepte und Lösungen für Ihre ganz persönlichen Wünsche, Vorlieben und Bedürfnisse.

Die sichere Entscheidung für ein Kunstwerk oder eine Kunstsammlung ist das Ergebnis zielgerichteter Gespräche, Informationen und Präsentationen ausgewählter Exponate. Bei Bedarf befördern und begleiten wir die Realisierung individueller Auftragsarbeit.

Auf Wunsch bieten wir Ihnen die Organisation und Umsetzung eines „Art-Events“. In Ihrem privaten Umfeld übernehmen wir die professionelle Einführung in Ihre Kunstwerke. Für das entsprechende Catering stehen uns kompetente Partner zur Verfügung.

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Über mich

Sabine Dorothee Krempel

Kunstberatung

Schon als Kind entdeckte ich meine Begeisterung für die bildenden Künste. Daher folgte nach der Ausbildung zur Verlagskauffrau das Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte. Neben der wissenschaftlichen Arbeit zum Werk Alexej von Jawlensky, widme ich mich nun als Galeristin neben der Klassischen Moderne auch der Kunst nach 1945 sowie den zeitgenössischen Kunstströmungen. Die Galerietätigkeit eröffnet mir dabei die Möglichkeit, ein interessiertes Publikum für die Kunst und deren Wirkung auf uns zu sensibilisieren und zu begeistern.
Als Vorsitzende der Wolfgang Arnim Nagel-Stiftung honoriere ich zudem die Leistungen junger künstlerischer Talente mit der regelmäßigen Vergabe des dotierten Wolfgang Arnim Nagel-Förderpreises.

News

Vernissage
FRAGMENTS OF THE PAST

24. /25. Oktober 2020 (ab 16 Uhr)


Damit wir allen aktuellen Anforderungen in den Räumlichkeiten nachkommen können, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Aufgrund der Vielzahl der Räume und der Möglichkeit einer guten Durchlüftung können wir beste Voraussetzungen bieten. 

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KUNST EXKLUSIV


Da die großen Kunstmessen in diesem Jahr nicht oder nur unter ausgesprochen schwierigen Umständen stattfinden und der Besuch von Vernissagen unter den aktuellen Umständen nicht von jedermann gewünscht wird , haben wir nach neuen Wegen gesucht, unseren interessierten Gästen dennoch die Möglichkeit zu bieten, sich der Kunst zu nähern und sie direkt und unmittelbar zu erleben und auf sich wirken lassen zu können.

In kleinen Gruppen möchten wir Ihnen in ungezwungener Atmosphäre die Werke unserer Künstler zeigen, Sie in deren Arbeitsweisen einführen und Sie über ganz besonders interessante  Werke informieren. Dabei werden wir auch über  das Thema Kunst als Investment sprechen.

Warum gerade jetzt in Kunst investieren?

In solchen wirtschaftlich turbulenten und krisengeprägten Zeiten, in denen andere Anlagevarianten zunehmend hinterfragt werden, zeigt sich eine Anlagenvariante bisher in ihrer Wertsteigerung als sehr beständig: Die Kunst!

Sollten Sie Interesse haben, an KUNST EXKLUSIV teilzunehmen, lassen Sie uns dies bitte unter sabine.krempel@sight-art.de wissen.

Finissage ARTIST POSITIONS 2020

27. September 2020


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Weihnachtsevent KUNST - GENUSS

29. November 2020 ab 15.00 Uhr


Am Ende eines aussergewöhnlichen Jahres laden wir auch dieses Jahr wieder zu unserem Weihnachtsevent ein.
In vorweihnachtlicher Atmosphäre bieten wir neben den Werken der Ausstellung Siebdrucke und Editionen internationaler Künstler sowie die letzten verfügbaren Dietz-Repliken des Künstlers Alexej von Jawlensky an. Machen Sie sich und anderen zu Weihnachten mit Kunst eine Freude!

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63067 Offenbach

Fon +49 (0)157 83026658

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Donnerstag & Freitag 16.00 – 19.00 Uhr

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