Sight Galerie Kunstberatung

Aktuelle Ausstellung

ARTIST POSITIONS 2020


12. Juli - 21. August 2020

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Nach dem grossen Erfolg der ARTIST POSITIONS 2019, die im Flare of Frankfurt stattgefunden hat, präsentieren wir auch in diesem Jahr ausgewählte Werke unserer nationalen und internationalen Künstler. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Ausstellung dieses Mal in den Räumen der Galerie stattfinden.

Gezeigt werden u.a. neue Kunstwerke von Manfred Binzer, Franziska Haslinger, SAXA, Ngo van Sac, Philine Görnandt, Yvonne Behnke, Tilo Kaiser, Ina Holitzka, sowie Skulpturen verschiedener Künstler. Mit einer breiten Auswahl anspruchsvoller künstlerischer Positionen bieten wir eine eindrucksvolle Werkschau.

 

Vergangene Ausstellungen

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INA HOLITZKA - transform

01. März 2020 - 26. Juni 2020

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Ina Holitzka zeigt in der Ausstellung ‚transform‘ frühe und aktuelle Werke aus 30 Jahren architektonischer ‚Verortung‘.

Nach Vilém Flusser ist der gebaute Raum organisch wie „eine lebende Haut, die Informationen aufnimmt, sie speichert, verarbeitet, um sie weiterzugeben.“ Der architektonische Raum ist unsere äußere Abgrenzung neben Haut und Kleidung. Wir bewegen und organisieren uns in ihm und werden von ihm organisiert und bewegt.

Architektur dient Ina Holitzka als unmittelbarer inspirierender Formen-Fundus. Sie erfindet nichts, sondern läßt die Dinge selbst sprechen - ganz unmittelbar und zum Teil maßstabsgetreu. Ihr Fokus liegt auf dem Bodenbereich, von dem räumlichen Fragment einer Raumecke bis hin zu den schnell getakteten baulichen Veränder-ungen einer Mega-Baustelle. Ina Holitzka experimentiert mit unterschiedlichen Sehweisen, Materialien und Medien. Architektonische Formen werden transformiert aus einem Aggregatszustand in einen anderen. Sie baut eine Gegenwelt auf, die der wirklichen Architektur eine fiktive entgegensetzt. Ihr Interesse am Raum gilt seiner materiellen wie auch immateriellen Dimension: gebaute Räume, Zwischen-Räume, Zeit-Räume, Denk-Räume.

Was bewirkt Verortung und der Schritt, der den Raum in Frage stellt und erweitert?

In der Ausstellung ‚transform‘ zeigt Ina Holitzka aktuelle Werke aus ‚PASSAGE... on-site / vor Ort‘. Das Kunstprojekt basiert auf der fortschreitenden Bodennahme und ihrer baulichen Veränderung direkt vor ihrem Atelier im Frankfurter Ostend. Die aufgezwungene Direktheit einer Baustelle sensibilisiert für Verortung. Erst als Ärgernis wahrgenommen, mündet dies in Faszination und Obsession für deren plastische und innere Gestalt. Eine bauliche, städtische und gesellschaftliche Reflexion vor Ort, gepaart mit der Ambivalenz von Zerstörung, Versiegelung, Chaos, wie auch der vielfältigen Materialität und ihren Farbigkeiten, den erscheinenden Strukturen und schnell getakteten Wandlungen. Die verschwindenden und sich überlagernden Schichten der einzelnen Bauabschnitte sind in einem fotografischen Fundus archiviert. Ausgewählte Ansichten transformiert Ina Holitzka mit ihren künstlerischen Mass-Nahmen und werden in eine vielschichtige Bildsprache überführt. Einige Motive landeten als reale Projektion zeitlich versetzt zurück auf ihrem Ursprung und ‚bekleiden‘ so die neu entstandenen Wände und Bauteile wie eine Haut. Weitere Ansichten gelangten mittels Projektion auf Materialien, die vor Ort verwendet worden, oder auf spezielle Landkarten. Das Kunstprojekt PASSAGE... mit seinen komplexen Annäherungen ist ein Dialog und Transformation von Bauhandwerk und Technik in konstruktive Poesie.

Weiter zeigt Ina Holitzka frühere Arbeiten aus der Werkgruppe ‚BALKENTAKT‘. In den achziger Jahre beschäftigte sich die Künstlerin mit architektonischen Elementen wie Ecken, Pfeiler, Treppen und einem freistehendem Dachstuhl. Diese formte sie mit dünnen Papieren ab und stellte den Abformungen ihr fotografisches Abbild im Negative gegenüber. Den Zwang zur Transformation radikalisiert Ina Holitzka, indem sie, geleitet von ihren bildnerischen und fotografischen Erfahrungen, die jeweils totale Umkehrung sucht. Auf der Suche nach den Schnittstellen verschiedener Wahrnehmungsmodelle, entwickelt Holitzka ein starkes Interesse am Raum und zwar nicht nur in seiner materiellen, sondern auch immateriellen Dimension. Die Auseinandersetzung dieser Räume bildet die Basis ihrer Arbeiten.

In der Werkphase COME & GO, mit ihren Wort-Verortungen, tauchen Elemente und Arbeitsgänge aus früheren Werkgruppen Holitzkas gewandelt und gereift wieder auf. Die 2004 erstmals eingesetzten Texttafeln mit Imperativen um KOMM und GEH sind neu aufgeladen und stellen eigenständig Fragen nach Perspektive, Position und Gefühlslage.

Die Werkgruppe Simili-Poesis arbeitet mit einer fotografischen Weitererkundung der Simili-Parzellen mit Hilfe von Licht, Schatten und Bewegung wie auch die des Fotografen beim Ausloten der Perspektive. Diese Parzellen sind 1:1 Papier Abformungen eines uralten, karrenden, eichenhölzernen Fußbodens des Ausstellungsraumes in Kunstverein Aschaffenburg.Die Idee der ‚Similis‘, d.h. ‚ähnlich‘ auf Lateinisch, verweist auf ein Grundmass, Modul, eine Grundidee oder Verwandtschaft. ‚Poesis‘ nach der Altgriechischen Herkunft des Wortes ‚Dichtung‘, bedeutet ‚machen, erschaffen‘. Das Werk erschafft sich erneut selbst in veränderter, doch ‚ähnlicher‘ Weise und Umgestaltung, wie Lesbarkeit.

Das Spiel mit dem Fragment und die Irritation der Wahrnehmung des uns umgebenden Raumes, seines Körpers und unserer Sprache eröffnet Ina Holitzka Perspektiven, sich und andere in neuem Kontext zu erleben und zu begreifen.Das Arbeiten vor Ort schafft eine intensive Wahrnehmung auf Ebenen

- wie das Dazwischen aller Dinge, Räume, auch Zwischenräume
- wie den Menschen, seine Gedanken und
- Zeiträume

Die Suche nach den Schnittstellen verschiedener Wahrnehmungsmodelle wie Perspektive, Material und ‚Begreifen‘ bildet das Fundament für ein Spiel mit:

Distanz - Nähe, Innen - Aussen, Bild - Abbild, Positiv - Negativ, etc.

Nicht das ‚entweder - oder‘, sondern das ‚sowohl - als auch‘ interessieret Ina Holitzka und fordert heraus.

Die Welt gewinnt an Wirklichkeit!

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PHILINE GÖRNANDT - structure

10. Oktober 2019 - 05. Januar 2020

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Die Bildhauerin PHILINE GÖRNANDT findet ihre Inspiration in der Natur. Die hier entdeckten Strukturen setzt sie künstlerisch um. Weiche fließende Formen, reliefartige Oberflächen und Strukturen werden zum Thema ihrer Arbeit.

In Zeiten eines immer größer werdenden Bewusstseins über die Endlichkeit des natürlichen Gefüges möchte sie mit ihrem Werk eine bewusste Position der ästhetischen Konservierung einnehmen. Ihre künstlerische Arbeit setzt sich mit diesem Prozess auseinander. Sie lässt ihre Kunstwerke Schicht für Schicht wachsen. Die bewusste Wahl des Materials Papier gibt ihnen einen filigran zerbrechlichen Anschein. Nass in nass mit einer speziellen Leimung fügt sie das handgeschöpfte Papier um Papier in hunderten Einzelteilen innerhalb eines langwierigen Wachstumsprozesses zu einem großen Ganzen zusammen. Ihre Werke geben bei näherem Betrachten einen faszinierenden Einblick in die einzigartige Bearbeitungs- und Herstellungstechnik. Scheinbar zerbrechlich in dünnen Schichten "gewachsen" entsteht ein in sich harmonierendes System, das in seiner gesamten Anordnung zwar empfindlich und verletzlich wirkt, aber durch die individuelle Arbeitsweise am Ende eine stabile Haptik aufweist. In Verbindung mit der Wahl ihrer Motive, die sich nach natürlichen Vorgaben richten, der bewussten Verwendung des Materials Papier und dessen scheinbarer Instabilität, die aber bei genauem Hinsehen einer unglaublichen Festigkeit weicht, erschafft Philine Görnandt mit ihren Kunstwerken eine greifbare Hommage an die Ästhetik der Natur.

Ihre eindrucksvollen skulpturalen Objekte, Wandreliefs und faszinierenden Leuchtkörper sind Teil zahlreicher Privatsammlungen und wirken als Installation im öffentlichen Raum.

No.24; Landschaft; 160 cm x 250 cm; 2016

MANFRED BINZER - colours

23. Mai - 12. September 2019

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Die Werke Manfred Binzers sind lyrisch-abstrakt, kraftvoll und stark - es sind ästhetische Ereignisse. Die Farben finden als transparente Schichten auf der weißen Leinwand ihren Platz und treten hier in einen lebhaften Dialog miteinander. Binzers Malerei möchte nichts darstellen als Farbe und Form, die sich vor dem Auge des Betrachters in Schwingung versetzen. Wie abstrakte Partituren entwickeln sich Farbklangbilder, mit „feinen Verästelungen, schwingenden Konturen und tonalen Inseln“ (Dr. Martin Stather). Der malerische Entstehungsprozess ist meist nachvollziehbar – die Farbe wird zur Fläche, indem der Künstler ihr entweder in freier Farbsetzung oder in Farbschüttung einen Raum schafft.

Manfred Binzer hält in seinen atmosphärischen Werken flüchtige Impressionen fest, die Ausdruck von Lebensfreude und spontaner Vorstellungskraft sind. Seine beeindruckenden Arbeiten hängen in zahlreichen namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Porträt und Schrift

31. Januar - 11. April 2019

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Spätestens seit den Avantgarde-Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts ist die Schrift ein wichtiger Bestandteil künstlerischer Arbeit.  Die Künstler nutzen Buchstaben, Zahlen und Ziffern als gestalterisches Element in ihren Werken, während Dichter ihre Texte wie Kunstwerke arrangierten.

Die Galerie zeigt vom 31. Januar bis zum 11. April 2019 die Werke zweier Künstler, deren kultureller Hintergrund bedingt durch ihre Herkunft – Europa und Asien – kaum unterschiedlicher sein könnte. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten: Beide widmen sich konsequent dem Thema Porträt und verknüpfen die jeweilige Darstellung mit der Schrift. Sehr beeindruckend ist hierbei deren individuelle künstlerische Ausdrucksform.

 

SAXA

In den Werken des Kölner Künstlers SAXA wird die Schrift zum wichtigsten Werkzeug der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Menschen und deren Geschichten. Seine Porträts verbildlichen Persönlichkeiten, die nicht nur über deren visuelle Darstellung den Betrachter erreichen, sondern vielmehr auch über die Geschichten, Biographien oder Zitate, die mit Ihnen verbunden sind. So werden mit Tusche gemalte Worte zum Bild auf der Leinwand. Inhalt und Form verschmelzen zu einer Einheit. Die Arbeiten des 1975 geborenen „Wortmalers“ sind regelmäßig in Ausstellungen auf Messen und in Museen sowie in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland vertreten.

 

Ngo van Sac

Ganz anders arbeitet der 1980 in Hanoi geborene Künstler NGO VAN SAC, der seine Ausbildung an der VIETNAM UNIVERSITY OF FINE ARTS absolvierte. Er brennt seine Porträts in Holz, dessen natürliche Struktur er gezielt für seine künstlerische Auseinandersetzung nutzt. Alte vietnamesische Schriften dienen ihm als Basis für seine Collage, die den Rahmen für seine Porträts bilden. Damit gelingt es dem Künstler, einen reizvollen Kontrast zwischen der organischen Struktur des Arbeitsgrundes und der Beschaffenheit des beschriebenen Papieres zu erzielen.  Er selbst sagt über seine Arbeit: „My art-work is about desires: the tension between real live and fantasy and the  intricate relationships between humans. To show this intensity, I like strong renderings of figure, the effect of different surface textures and the strong contrast between black and white.” Für sein einzigartiges Werk erfährt der Künstler internationale Anerkennung. Die Arbeiten werden in Ausstellungen in Kanada, Japan, Ungarn, Südkorea, Malaysia, Singapur, Vietnam und Belgien gezeigt. Mit der Ausstellung in der Galerie SIGHT werden seine Werke in diesem Umfang erstmalig in Deutschland präsentiert.

 

Impressionen

Unsere Künstler

Bernd Wolf

Ina Holitzka

Manfred Binzer

SAXA

Franziska Haslinger

Yvonne Behnke

Philine Görnandt

Tilo Kaiser

Ngo van Sac

Rupert Eder

Christian Rudolph

Tina Heuter

Die Galerie

Im Zentrum des pulsierenden Rhein-Main Gebietes präsentiert sich die Galerie in den stilvollen Räumen einer denkmalgeschützten Jugendstilvilla. Mit einem hochwertigen und selektierten wechselnden Programm zeitgenössischer Kunst sowie der Kunst nach 1945 bieten wir ein breites Spektrum.

Neben der ständigen Ausstellung werden regelmäßig nationale und internationale Künstler im Rahmen von Einzelpräsentationen vorgestellt.

SIGHT – der Name ist Programm, denn unser Wunsch ist es, Ihnen die Freude und Begeisterung an der Kunst und deren weitreichender Bedeutung innerhalb unseres Alltags zu vermitteln. Indem Künstler den Sinn der Kunst jeweils neu erfinden und dafür eigene Lösungen anbieten, ist das einzelne Kunstwerk oftmals nur schwer zu verstehen. Wir möchten Ihnen den Weg vom reinen ANBLICK zum EINBLICK in das Kunstwerk erleichtern.

SIGHT bedeutet in der Übersetzung Anblick und Sehenswürdigkeit, also des Sehens würdig. Kunst kann unsere Sinne berühren, uns bewegen, motivieren und sie kann neue Sichtweisen eröffnen. Kunst ist kein Luxus, sondern sie kommuniziert Werte, Verhaltensmodelle und Weltanschauungen. Sie ist somit nicht nur ein Spiegel der Kultur, sondern sie verhilft dem Betrachter zur Erkenntnis dort, wo er sich auf die Seherfahrung einlässt.

Unsere Ausstellungen werden daher ergänzt durch Vorträge, Diskussionsrunden und Begegnungen mit den Künstlern, die es Ihnen ermöglichen, sich der Kunst und den Künstlern inhaltlich leichter zu nähern.

Kunstberatung

Die Kunst, mit der Sie sich umgeben, sollte Ausdruck Ihrer eigenen Persönlichkeit sein. Dazu ist es wichtig, zu erkennen, welche Art von Kunst, welches spezifische Kunstwerk zu Ihnen, Ihrem Interieur und zu der Architektur der Räume, in denen Sie sich aufhalten, passt. Um das ausgewählte Werk bestmöglich zur Geltung zu bringen, sollte es richtig platziert und akzentuiert werden. Dabei gilt es eine Vielzahl an Komponenten zu beachten.

Wir bieten daher eine professionelle und individuelle Beratung.

Im engen Dialog mit Ihnen entwickeln wir unter Berücksichtigung des vorgegebenen Budgets Konzepte und Lösungen für Ihre ganz persönlichen Wünsche, Vorlieben und Bedürfnisse.

Die sichere Entscheidung für ein Kunstwerk oder eine Kunstsammlung ist das Ergebnis zielgerichteter Gespräche, Informationen und Präsentationen ausgewählter Exponate. Bei Bedarf befördern und begleiten wir die Realisierung individueller Auftragsarbeit.

Auf Wunsch bieten wir Ihnen die Organisation und Umsetzung eines „Art-Events“. In Ihrem privaten Umfeld übernehmen wir die professionelle Einführung in Ihre Kunstwerke. Für das entsprechende Catering stehen uns kompetente Partner zur Verfügung.

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Über mich

Sabine Dorothee Krempel

Kunstberatung

Schon als Kind entdeckte ich meine Begeisterung für die bildenden Künste. Daher folgte nach der Ausbildung zur Verlagskauffrau das Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte. Neben der wissenschaftlichen Arbeit zum Werk Alexej von Jawlensky, widme ich mich nun als Galeristin neben der Klassischen Moderne auch der Kunst nach 1945 sowie den zeitgenössischen Kunstströmungen. Die Galerietätigkeit eröffnet mir dabei die Möglichkeit, ein interessiertes Publikum für die Kunst und deren Wirkung auf uns zu sensibilisieren und zu begeistern.
Als Vorsitzende der Wolfgang Arnim Nagel-Stiftung honoriere ich zudem die Leistungen junger künstlerischer Talente mit der regelmäßigen Vergabe des dotierten Wolfgang Arnim Nagel-Förderpreises.

News

Vernissage ARTIST POSITIONS 2020

12. Juli 2020


Damit wir allen aktuellen Anforderungen in den Räumlichkeiten nachkommen können, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Aufgrund der Vielzahl der Räume und der Möglichkeit einer guten Durchlüftung können wir beste Voraussetzungen bieten. 

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Sight Galerie auf Instagram


Auch im Jahr 2020 hält SIGHT Galerie und Kunstberatung interessante Kunst-Events und Termine für Sie bereit.

Um Sie noch besser und schneller über aktuelle Veranstaltungen sowie über Werke unserer Künstler informieren zu können, sind wir nun auch auf INSTAGRAM. Hier werden auch von Zeit zu Zeit Einblicke "hinter die Kulissen" gezeigt.

Finissage Ina Holitzka - tranform

26. Juni 2020


Impressionen folgen in Kürze...

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63067 Offenbach

Fon +49 (0)157 83026658

sabine.krempel@sight-art.de

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Donnerstag & Freitag 16.00 – 19.00 Uhr

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