Rupert Eder
In einer Zeit, in der die Kunst mit narrativen und illustrativen Bildern und neuen Medien überflutet wird, schließt Rupert Eder mit seinen Arbeiten an die Tradition der gegenstandsfreien Malerei der Moderne an - einer Kunstform, die sich auf das Wesentliche konzentriert.
Der Blick auf sein Werk aus den letzten 15 Jahren zeigt Leinwandbilder, Arbeiten auf Papier und auf Kalkstein. Einige der Arbeiten sind sehr malerisch aufgefasst, andere eher zeichnerisch. Viele Bilder variieren stark in ihrer Farbigkeit, andere sind fast monochrom. Gemeinsam ist allen Werken, dass sie losgelöst sind von der gegenständlichen, wirklichkeitsbezogenen Darstellung. Vielmehr handelt es sich um eine malerische Präsenz, in der sich Formen und Farben zeigen und zu Bildern generieren. In seiner künstlerischen Entwicklung setzt sich Eder in einer beständigen, ausdauernden Arbeit mit den Bedingungen und Möglichkeiten der Malerei auseinander und entwickelt dabei eine unverkennbare, eigene Bildsprache von Farbe, Form und Komposition.
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Die Werke lassen sich in lose Gruppen unterteilen, bei denen die malerischen Erfahrungen miteinander verschmelzen und sich in der weiteren Entwicklung zu neuen Bildfindungen verselbständigen.
In seiner frühen 360°-Serie hat Eder begonnen, Kreis, Quadrat und Rechteck zu verbinden, ohne dass die Form tatsächlich vorkam. Sie hat sich ausschließlich in der Bewegung der vier rotorenartig verlaufenden Farbbalken gezeigt und durch die Überlagerung der breiten Pinselstriche gefunden. Dieses Prinzip greift der Künstler in seinen neuen SOLO ROTOREN wieder auf.
Im weiteren Entwicklungsprozess ist er dazu übergegangen, die TOMBE, eine wabenartige Struktur, die der Künstler in Italien in einem etruskischen Felsengrab entdeckt hat, als Bildsprache zu formulieren. Die beiden malerischen Erfahrungen haben sich verschmolzen, indem Eder begann, die Struktur der 360°-Bilder neben- und untereinander wabenähnlich auf einer Leinwand anzuordnen. Diese Bildneufindung hat sich zu den ersten ROTOR-Arbeiten verselbständigt. Mit dem spürbaren Gestus der Pinselführung baut Eder aus jeweils vier Farbbalken rechtwinklige Binnenformen auf, deren Mitte ausgespart wird. Diese breiten Farbfelder fügen sich häufig aus mehreren nebeneinander gesetzten Pinselstrichen zusammen, die sich an den Eckpunkten überlagern und dort zu neuen Farbmischungen und -wirkungen führen. Die Farben nehmen raumgreifende Ausmaße an, indem sie in ihre Umgebung ausstrahlen und als Farbenergie wahrnehmbar werden. Innerhalb eines Rotors gibt es ein gewisses, rein malerisches System in der Wahl der Farben, das der Künstler intuitiv im Malprozess entscheidet, je nachdem, wie er das Bild gewichten will. Vor allem aber wird in diesen Arbeiten die sich schier endlos fortsetzende Farbbewegung betont.
Im formalen Aufbau des Geflechts entstehen nicht-hierarchische Strukturen - Bilder ohne Fluchtpunkt oder Zentrum - indem sich die Elemente kreuzen und überschneiden, Querverbindungen schaffen und sich unendlich fortzusetzen scheinen. Durch ihre Anschnitte am Bildrand rufen die Werke beim Betrachten das Gefühl hervor, als seien sie lediglich ein Ausschnitt, ein Detail aus einem größeren Ganzen, das sich allerdings nicht offenbart. Diese dezentralisierte Bildorganisation wird auch in den neueren CUT UP-Arbeiten weitergeführt.
CUT UP bezeichnet die Technik, die vor allem in der Literatur Anwendung fand (beispielsweise im Dadaismus und bei William S. Borroughs): Texte wurden wortwörtlich zerschnitten und auf eine andere Weise wieder zusammengefügt, oder, wie beim FOLD IN, jeweils in der Mitte gefaltet und parallel nebeneinander gelegt, so dass auf spielerische Weise neue Kontexte und Sinnstrukturen geschaffen wurden. Bei Eder handelt es sich nicht um eine Schnitttechnik, aber er verwendet diese Methode im übertragenen Sinne. Der Künstler nimmt zwei Leinwände oder Aquarellpapiere und verschiebt sie gegeneinander, bevor er den Pinsel ansetzt. Dabei wird die ursprüngliche Form auseinander gerissen und neu zusammengesetzt und gleicht so dem Prinzip des literarischen CUT UP. Es entsteht ein neues malerisches Bild, bei dem sich die Teile zu einem stimmigen Ganzen fügen. An manchen Randstellen der mehrteiligen Bilder treffen die Formen wieder zusammen, an anderen Stellen dagegen nicht. Daraus entstehen aus einer Grundform und ihren Variationen neue malerische Sinnstrukturen. Frühe Formen wie die TOMBE tauchen auch in diesen jüngeren Arbeiten wieder auf, aber verselbständigen sich zu einer eigenen, neuen Bildsprache. Mit seinen großformatigen Aquarellen (200 x 230 cm) gelingt es dem Künstler etwas Massives zu schaffen mit einem Material, das alles andere als massiv ist, nämlich Papier und Wasserfarbe.
Auf diese CUT UP-Technik ist Eder über das Arbeiten mit Kalksteinplatten als Bildträger gekommen. Hierbei hat der Künstler, im Gegensatz zur geschlossenen Leinwand, zwei unterschiedlich hohe Steinplatten als Bildgrund verwendet. Während des Malprozesses ergaben die gebrochenen und verschobenen Formen eine ganz eigene Bildstruktur aus dem vielfältigen Zusammenspiel reduzierter Gestaltungsmöglichkeiten.
Die zwei-, drei- oder auch vierteiligen CUT UP-Arbeiten, bei denen die einzelnen Leinwände durch einen Spalt voneinander getrennt sind, entsprechen nicht der konventionellen Seh- und Bildlogik, sie folgen keiner bekannten Grammatik, sondern gewähren dem Betrachtenden Raum für eine eigene Imagination. Hier entsteht etwas Neues im Zerreißen der Form, dessen Wirkung durch den Leerraum zwischen den Leinwänden noch intensiviert wird. Dieser Abstand, der die Bildträger voneinander trennt, zugleich aber auch ihre Verbindung schafft, steigert die Spannung, die an den Bruchrändern entsteht. Das menschliche Auge versucht diese Lücke zu schließen und die ursprüngliche Form wieder herzustellen. Das Erlebnis dieser Bilder wird nicht nur von dem bestimmt, wie die einzelnen Formen auf den Leinwänden zueinander stehen, sondern zusätzlich von dem, was an Ausdruckswert in dem Leerraum entsteht. Darin offenbart sich auch die Haltung des Künstlers, den Betrachter aktiv an der Erfassung des Werks teilhaben zu lassen.
Eine Serie neuer mehrteiliger CUT UP-Leinwandarbeiten trägt den Titel VANISHING POINT, dem englischen Begriff aus der Perspektive, der im Deutschen mit Fluchtpunkt übersetzt wird. Die perspektivische Darstellung, wie sie von der westlichen Kunst seit der Renaissance gefordert wurde, soll ein zum Gesehenen analoges Bild ergeben. In der westlichen Bildtheorie, die den menschlichen Blick zum Angelpunkt der Wahrnehmung macht, führt die Perspektive den Blick des Betrachtenden auf den Fluchtpunkt, der eine illusionistische Raumtiefe bewirkt. Das englische Wort to vanish bedeutet verschwinden, sich verlieren, und bezeichnet, was bereits in Eders komplexeren ROTOR-Bildern vorhanden ist und sich in den CUT UP-Arbeiten fortsetzt: die Dezentralisierung des Bildes. Durch den Verzicht der konstruierten Form der perspektivischen Darstellung wird bei Eder der Standpunkt entzogen, aufgelöst, von dem aus sich der Betrachter im Bild verorten könnte.

Wie der Überblick über sein bisheriges Schaffen zeigt, hat Eder sein bildnerisches Vokabular bereits in seinen frühen Arbeiten klar formuliert und setzt dieses in seiner weiteren Entwicklung konsequent fort. Deutlich zeigt sich seine künstlerische Position, bei der die Bildidee und die Bildfindung im Vordergrund stehen und in eine gegenstandsfreie Malerei münden. Der Künstler führt den Betrachter direkt in die Welt der Phänomene, ins Reich der reinen Erscheinungen. Die Arbeiten laden zum aufmerksamen Betrachten ein, der langsame Blick entdeckt die ästhetische Schönheit und die Unmittelbarkeit des Erlebens. Die Bilder bergen eine emotionale Qualität in sich, zeugen von einer positiven Kraft und einer Energie, die sich im Raum ausbreitet und für den Menschen zum physischen Erlebnis wird, indem im Betrachtenden eine verstärkte emotionale Reaktion ausgelöst wird, so wie sie auch durch Musik oder Literatur hervorgerufen werden kann. (Nanna Preußners, 2008)

Was ich hier mache, ist reines Tun, reines Handeln, und daraus entstehen die Bilder, ohne einen theoretischen Überbau, ohne eine Vorlage aus der Wirklichkeit, es ist ein reines Arbeiten und Vorankommen mit der Malerei. Und das ist schon sehr spannend. Man kann meine Werke eben auch ausschließlich phänomenologisch betrachten: Was ist da? Was sehen wir? (Rupert Eder)

Biografie

Ausbildung

1991 - 1995        Studium der Philosophie an der Philosophischen

                             Hochschule SJ, München

1995 – 1998       Studioassistent bei Jon Groom (Malerei/München)

2004 – 2005       Dozent für Malerei an der Sommerakademie Neuburg

                             an der Donau

Publikationen/Kataloge

2017                HOMMAGE AN DEN RAUM, Museum Neues Schloss

                         Kißlegg; Hrsg.: Stiftung Rudolf Wachter mit Texten von

                         Dr. Guido Schlimbach und Dr. Matthias Gaertner

2017                PAINTING BLACK, Museum Wilhelm Morgner; Hrsg.:

                         Stiftung Sammlung Schroth, Soest, mit Texten von Carl

                         Jürgen Schroth und Ivo Ringe, ISBN 978-3-9819110-1-5

2016                SILENT WATCHER, Dirk Halverscheid Galerie, München

                         (Hrsg.), mit einem Text von Dr. Andrea Stoll, ISBN

                          978-3-944295-15-2

2014                ROTOR, Katholische Akademie in Bayern, München

                         (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Guido Schlimbach in: zur

                         debatte 07/2014

2014                A PAINTING IS A PAINTING IS A ROSE, Galerie Nanna

                         Preußners, Hamburg (Hrsg.) mit Texten von Prof. Dr.

                         Robert Felfe und Dr. Nanna Preußners,

                         ISBN 978-3-00-044878-2

2011                ABOUT PAINTING, Po Kim Foundation, Manhattan, New

                         York; Review Brooklyn Rail, Text: Robert C. Morgan 

2010                BLICKWECHSEL, Galerie Julia Garnatz, Köln (Hrsg.) mit

                         einem Text von Dr. Guido Schlimbach

2008                THE ESSENCE OF THE MOMENT, Kulturforum in Herz

                          Jesu, Köln (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Guido

                          Schlimbach

2008                VANISHING POINT, Galerie König, Hanau/Frankfurt

                          (Hrsg.) mit Texten von Dr. Nanna Preußners und Dr.

                          Guido Schlimbach, ISBN 978-3-00-025624-0

2004                THE ROTOR WORKS, Galerie Florian Trampler,

                          München (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Hajo Düchting

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl)

2020          Galerie Ulf Larsson (mit Renè Dantes)

2020          Neue Galerie Landshut (mit Christian Kintz)

2020          ORBIT, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2018          HOMMAGE AN DEN RAUM (mit Rudolf Wachter),

                    Galerie Ulf Larsson, Köln

2018           NEWLYN BLUE, Galerie Fenna Wehlau, München

2018           HEIMLEUCHTEN, Projektraum Streitfeld, München

2017           HOMMAGE AN DEN RAUM, Museum Neues Schloss

                    Kißlegg, Stiftung Rudolf Wachter (Kat.)

2017           ZOOM, Galerie Claudia Weil, Friedberg

2016           IMAGO, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2016           SILENT WATCHER, Dirk Halverscheid Galerie, München

2014           ROTOR, Katholische Akademie in Bayern, München

2014           A PAINTING IS A PAINTING IS A ROSE, Galerie Nanna          

                    Preußners, Hamburg (Kat.)

2012           VOYAGER, Galerie König, Hanau/Frankfurt

2011            FLIP FLOP, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2010           BLICKWECHSEL, Galerie Julia Garnatz, Köln (Kat.) (mit.

                    Nikola Irmer)

2009           THE LIGHT INSIDE US, Galerie Ulf Larsson, Köln

2009           THE LIGHT WE SEE, Galerie MultiArt International, Bonn

2009           BLACK BOOK, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2008           Neue Galerie Landshut (mit Jon Groom)

2008           Galerie König, Hanau/Frankfurt (Kat.)

2004           THE ROTOR WORKS, Galerie Florian Trampler,

                     München (Kat.)

2002           DIE NISCHE DER LICHTER, Kloster Andechs

2002           ADOBE, Akademikerzentrum, München

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2020           Malerei und Skulptur mit Jo Schöpfer und Ivo Ringe,

                     Städtische Galerie Speyer

2020           PAPER JAM, Frisehaus, Hamburg

2019            Museum Villa Rot, Galerie Hrobsky, Wien

2019            BLACK AND WHITE, Galerie Fenna Wehlau, München

2018            CONCENTRATION, Galerie Ulf Larsson, Köln

2018            RESTRUCTURED, Newlyn Art Gallery, Newlyn, UK in

                     Zusammenarbeit mit der TATE St. Yves

2018            20 Jahre Galerie König, Hanau/Frankfurt

2017            LIEBLINGSSTÜCKE, Galerie König, Hanau/Frankfurt

2017            PAINTING BLACK, Museum Wilhelm Morgner, Stiftung

                     Sammlung Schroth, Soest  (Kat.)

2017            DUCTUS 2.0, Dirk Halverscheid Galerie, München

2016           STRUCTURES, The Exchange, Penzance, UK

2016           THE PATTERN REVEALS ITSELF, Galerie Claudia Weil,

                    Friedberg

2015           FRAMED, Holland Tunnel Gallery Williamsburg,

                    Brooklyn, New York

2014           Galerie König, Hanau/Frankfurt

2014           PAINTING BLACK, Po Kim Foundation, Manhattan,

                    New York

2013           BEST OF, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2012           PAPIER, Galerie Julia Garnatz, Köln

2011           ABOUT PAINTING, Po Kim Foundation, Manhattan,

                    New York; (Review Brooklyn Rail)

2010          ARBEITEN AUF PAPIER - WORKS ON PAPER, Galerie

                   Nanna Preußners, Hamburg

2009         DELFT BLUES, Holland Tunnel Gallery Williamsburg,

                   Brooklyn, New York

2008         THE ESSENCE OF THE MOMENT, Kulturforum in Herz

                   Jesu, Köln (Kat.)

2008         Galerie Ulf Larsson, Köln

2008         UNO SPAZIO SU MISURA, Marina Wolff, Mailand

2007         VERKOPFT, Galerie Nanna Preußners, Berlin

2007         WATERCOLOURS, Galerie König, Hanau/Frankfurt

2003         Sommeraccrochage, Galerie Florian Trampler, München

2000         Jahresausstellung Städt. Galerie Rosenheim

1999          DIE SCHACHTEL NR. 3, Multiple, München

1998          OPEN ATELIERS BOSCHHOF, mit Jon Groom u.a.,

                   Königsdorf

1996          OPEN ART, Praterinsel München, mit Jon Groom u.a.,

                   München

Kunstmessen

2020         Positions, Berlin

2020         Art Karlsruhe

2019         Art Karlsruhe

2019         Cologne Fine Art

2019         Paper Positions, München

2019         Paper Positions, Frankfurt

2019         Paper Positions, Berlin

2018         Cologne Fine Art

2017         Art Karlsruhe

2016         Amsterdam Drawing

Öffentliche und private Sammlungen (Auswahl)

Po Kim Foundation, Manhattan, New York

The Exchange, Penzance, UK

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

Museum Neues Schloss Kißlegg, Kißlegg, Baden Württemberg

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KG, Landsberg

RIGGTEK GmbH Laboratory Instruments, München

ING-DiBa, Frankfurt

Deutsche Factoring Bank, Bremen

Stern-Wywiol Gruppe, Hamburg

Sammlung Dr. Guido Schlimbach, Köln

Biografie

Ausbildung

1991 - 1995        

Studium der Philosophie an der Philosophischen Hochschule SJ, München

1995 – 1998      

Studioassistent bei Jon Groom (Malerei/München)

2004 – 2005      

Dozent für Malerei an der Sommerakademie Neuburg an der Donau

Publikationen/Kataloge

2017               

HOMMAGE AN DEN RAUM, Museum Neues Schloss Kißlegg; Hrsg.: Stiftung Rudolf Wachter mit Texten von Dr. Guido Schlimbach und Dr. Matthias Gaertner

2017               

PAINTING BLACK, Museum Wilhelm Morgner; Hrsg.: Stiftung Sammlung Schroth, Soest, mit Texten von Carl Jürgen Schroth und Ivo Ringe, ISBN 978-3-9819110-1-5

2016               

SILENT WATCHER, Dirk Halverscheid Galerie, München (Hrsg.), mit einem Text von Dr. Andrea Stoll, ISBN 978-3-944295-15-2

2014               

ROTOR, Katholische Akademie in Bayern, München (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Guido Schlimbach in: zur debatte 07/2014

2014               

A PAINTING IS A PAINTING IS A ROSE, Galerie Nanna Preußners, Hamburg (Hrsg.) mit Texten von Prof. Dr. Robert Felfe und Dr. Nanna Preußners, ISBN 978-3-00-044878-2

2011               

ABOUT PAINTING, Po Kim Foundation, Manhattan, New York; Review Brooklyn Rail, Text: Robert C. Morgan 

2010               

BLICKWECHSEL, Galerie Julia Garnatz, Köln (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Guido Schlimbach

2008               

THE ESSENCE OF THE MOMENT, Kulturforum in Herz Jesu, Köln (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Guido Schlimbach             

VANISHING POINT, Galerie König, Hanau/Frankfurt (Hrsg.) mit Texten von Dr. Nanna Preußners und Dr. Guido Schlimbach, ISBN 978-3-00-025624-0

2004               

THE ROTOR WORKS, Galerie Florian Trampler, München (Hrsg.) mit einem Text von Dr. Hajo Düchting

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl)

2020

Galerie Ulf Larsson (mit Renè Dantes)

Neue Galerie Landshut (mit Christian Kintz)

ORBIT, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2018

HOMMAGE AN DEN RAUM (mit Rudolf Wachter), Galerie Ulf Larsson, Köln

NEWLYN BLUE, Galerie Fenna Wehlau, München

HEIMLEUCHTEN, Projektraum Streitfeld, München

2017

HOMMAGE AN DEN RAUM, Museum Neues Schloss Kißlegg, Stiftung Rudolf Wachter (Kat.)

ZOOM, Galerie Claudia Weil, Friedberg

2016

IMAGO, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

SILENT WATCHER, Dirk Halverscheid Galerie, München

2014

ROTOR, Katholische Akademie in Bayern, München

A PAINTING IS A PAINTING IS A ROSE, Galerie Nanna Preußners, Hamburg (Kat.)

2012

VOYAGER, Galerie König, Hanau/ Frankfurt

2011

FLIP FLOP, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2010

BLICKWECHSEL, Galerie Julia Garnatz, Köln (Kat.) (mit. Nikola Irmer)

2009

THE LIGHT INSIDE US, Galerie Ulf Larsson, Köln

THE LIGHT WE SEE, Galerie MultiArt International, Bonn

BLACK BOOK, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2008

Neue Galerie Landshut (mit Jon Groom)

Galerie König, Hanau/Frankfurt (Kat.)

2004

THE ROTOR WORKS, Galerie Florian Trampler, München (Kat.)

2002

DIE NISCHE DER LICHTER, Kloster Andechs

ADOBE, Akademikerzentrum, München

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2020

Malerei und Skulptur mit Jo Schöpfer und Ivo Ringe, Städtische Galerie Speyer

PAPER JAM, Frisehaus, Hamburg

2019

Museum Villa Rot, Galerie Hrobsky, Wien

BLACK AND WHITE, Galerie Fenna Wehlau, München

2018

CONCENTRATION, Galerie Ulf Larsson, Köln

RESTRUCTURED, Newlyn Art Gallery, Newlyn, UK in Zusammenarbeit mit der TATE St. Yves

20 Jahre Galerie König, Hanau/Frankfurt

2017

LIEBLINGSSTÜCKE, Galerie König, Hanau/Frankfurt

PAINTING BLACK, Museum Wilhelm Morgner, Stiftung Sammlung Schroth, Soest  (Kat.)

DUCTUS 2.0, Dirk Halverscheid Galerie, München

2016

STRUCTURES, The Exchange, Penzance, UK

THE PATTERN REVEALS ITSELF, Galerie Claudia Weil, Friedberg

2015

FRAMED, Holland Tunnel Gallery Williamsburg, Brooklyn, New York

2014

Galerie König, Hanau/Frankfurt

PAINTING BLACK, Po Kim Foundation, Manhattan, New York

2013

BEST OF, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2012

PAPIER, Galerie Julia Garnatz, Köln

2011

ABOUT PAINTING, Po Kim Foundation, Manhattan, New York; (Review Brooklyn Rail)

2010

ARBEITEN AUF PAPIER - WORKS ON PAPER, Galerie Nanna Preußners, Hamburg

2009

DELFT BLUES, Holland Tunnel Gallery Williamsburg, Brooklyn, New York

2008

THE ESSENCE OF THE MOMENT, Kulturforum in Herz Jesu, Köln (Kat.)

Galerie Ulf Larsson, Köln

UNO SPAZIO SU MISURA, Marina Wolff, Mailand

2007

VERKOPFT, Galerie Nanna Preußners, Berlin

WATERCOLOURS, Galerie König, Hanau/Frankfurt

2003

Sommeraccrochage, Galerie Florian Trampler, München

2000

Jahresausstellung Städt. Galerie Rosenheim

1999

DIE SCHACHTEL NR. 3, Multiple, München

1998

OPEN ATELIERS BOSCHHOF, mit Jon Groom u.a., Königsdorf

1996

OPEN ART, Praterinsel München, mit Jon Groom u.a., München

Kunstmessen

2020         Positions, Berlin

2020         Art Karlsruhe

2019         Art Karlsruhe

2019         Cologne Fine Art

2019         Paper Positions, München

2019         Paper Positions, Frankfurt

2019         Paper Positions, Berlin

2018         Cologne Fine Art

2017         Art Karlsruhe

2016         Amsterdam Drawing

Öffentliche und private Sammlungen (Auswahl)

Po Kim Foundation, Manhattan, New York

The Exchange, Penzance, UK

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

Museum Neues Schloss Kißlegg, Kißlegg, Baden Württemberg

DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KG, Landsberg

RIGGTEK GmbH Laboratory Instruments, München

ING-DiBa, Frankfurt

Deutsche Factoring Bank, Bremen

Stern-Wywiol Gruppe, Hamburg

Sammlung Dr. Guido Schlimbach, Köln

Silent Watcher, 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2015)

Silent Watcher, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2016)

Everyword, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2013)

Everyword, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2013)

Orbit 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2020)

Der Vishinaclub, 240 cm x 180 cm, Öl auf Leinen (2012)

München Rotor 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2014)

München Rotor, 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2014)

Putto, 50 cm x 40 cm, Öl auf Leinen (2016)

Putto, 50 cm x 40 cm, Öl auf Leinen (2016)

Der Vishinaclub, 240 cm x 180 cm, Öl auf Leinen (2012)

Silent Watcher, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2016)

Everyword, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2013)

Fearless light, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2021)

Orbit, 110 cm x 110 cm, Öl auf Leinen (2019)

Silent Watcher, 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2016)

München Rotor, 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2014)

Farbrotor, 100 cm x 80 cm, Öl auf Leinen (2015)

Landscapesdream, 160 cm x 120 cm, Öl auf Leinen (2015)
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